Resi und ihre drei Freunde haben eigentlich ganz andere Sorgen, als sie auf dem Weg in die Alpen in einen tödlichen Unfall verwickelt werden. Plötzlich finden sie sich in der „Zweigstelle Süddeutschland III/2“ wieder – einer bayerischen Jenseits-Behörde, die über ihr weiteres Schicksal entscheiden soll. Elysium, Fegefeuer oder Wiedergeburt: Rein theoretisch stünde ihnen alles offen. Doch dann stellt sich heraus, dass keiner von ihnen zu Lebzeiten an irgendetwas geglaubt hat – weder an Gott, noch an Karma, noch an sonst irgendwas Spirituelles. Was also tun mit vier überzeugten Nichtsglaubenden?

Regisseur Julius Grimm erzählt in seinem Regiedebüt eine schwarze Komödie über Tod, Bürokratie und die ganz großen Fragen des Lebens – mit einer Leichtigkeit, die man im Kino ganz selten erlebt. „Zweigstelle“ ist eine der originellsten deutschen Komödien der vergangenen Jahre – absurd, herzlich und mit einem Blick auf den Tod, der mehr Lebensfreude verbreitet als so mancher Feel-Good-Film. Für uns der Einstieg in den Kinosommer 2026 als öffentliche Generalprobe – bei freiem Eintritt und einem Mindestverzehr von 4 Euro.


Dauer: 1 Stunde 38 Minuten

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FSK: ab 6 Jahren

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