Frankreich, im 18. Jahrhundert zur Zeit der französischen Revolution: Das Prestige eines Adelshauses hängt vor allem von der kulinarischen Qualität seiner Tafel ab. In dieser Zeit ist die Gastronomie noch ein Vorrecht der Aristokraten. Der talentierte Koch Manceron (Grégory Gadebois) liebt es, seinem Herrn mit kulinarischen Kreationen die Langeweile zu vertreiben. Und so schwelgt der Adel in Schwanen-Ragout und gebackenen Täubchen. Eines Tages lässt der eigenwillige Küchenchef seine Fantasie spielen und tischt den herzöglichen Gästen eine Köstlichkeit aus der niedrigsten aller Zutaten auf – der Kartoffel. Das ist dem Herzog von Chamfort (Benjamin Lavernhe) zuviel: Manceron wird kurzerhand entlassen und verliert die Lust am Kochen. Zurück in seinem Landhaus bringt ihn die Begegnung mit der geheimnisvollen Louise (Isabelle Carré) wieder auf die Beine. Während sie beide Rachegelüste gegen den Herzog hegen, beschließen sie außerdem, das allererste Restaurant Frankreichs zu gründen.

„Á la Carte – Freiheit geht durch den Magen“ ist die neue romantische Komödie von Eric Bernard, der bereits mit „Birnenkuchen mit Lavendel“ einen Kino-Hit landete. Mit opulenten Bildern, die nicht selten an die Gemälde großer Meister erinnern, feiert der Filmemacher die französische Küche und das Streben nach Freiheit und Unabhängigkeit gleichermaßen.


Dauer: 1 Stunde 53 Minuten

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FSK: ohne Altersbeschränkung

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